Zum Inhalt springen

Wirtschaftsprüfung

Fotoquelle: Gajus/Bigstock.com


„Wir müssen kapieren, nicht kopieren.“
Manfred Perlitz, dt. Nationalökonom

Wirtschaftsprüfung bedeutet für uns mehr als der Blick in die Vergangenheit und das Verifizieren von Zahlen. Ein Zahlenverständnis als Qualifikationsmerkmal eines Wirtschaftsprüfers reicht allein heute nicht mehr aus. Der Wirtschaftsprüfer benötigt zur Entwicklung eines Risikoprofils ein sehr viel stärkeres Verständnis für den Ablauf von Geschäftsprozessen. Darüber hinaus geben wir Anstöße zu Verbesserungen oder Kostenersparnissen in vielen Branchen, z.B. Aufdeckung von Schwachstellen in IT-geschützten Geschäftsprozessen, Aufbau von Planungsrechnungen, Verbesserungen des Bankenratings, Optimierung des Vorrats- und Forderungsmanagement, etc.

Unsere Prüfungen bringen Sicherheit über die Verlässlichkeit von Zahlen, die Grundlage vielfältiger Entscheidungsprozesse sind. Wir zeigen so Chancen und Risiken auf, die den Erfolg des Unternehmens in Gegenwart und Zukunft nachhaltig beeinflussen.

Pflichtprüfungen der Jahresabschlüsse

Nicht nur bei der Beratung von Unternehmen, sondern auch bei der Prüfung ist es von entscheidender Bedeutung das Unternehmen, das Unternehmensumfeld und die Geschäftsprozesse zu verstehen. Diese Erkenntnis nutzen wir auch bei der Wirtschaftsprüfung, um den zu prüfenden Unternehmen beratend zur Seite zu stehen. Die Jahresabschlüsse von Gesellschaften bestimmter Rechtsform und Größe sind gem. den Vorschriften des Handelsgesetzbuches durch einen vereidigten Buchprüfer oder einen Wirtschaftsprüfer zu prüfen und ggf. zu testieren. Hierüber ist ein ausführlicher Prüfungsbericht zu erstellen. Zunehmend wird jedoch auch der Ruf von Kreditinstituten nach geprüften Jahresabschlüssen laut.

Darüber hinaus gibt es weitere sogenannte Vorbehaltsaufgaben, die nur durch einen Wirtschaftsprüfer oder einen vereidigten Buchprüfer ausgeführt werden dürfen (bspw. Verschmelzungsprüfungen, Gründungsprüfungen u.ä.).